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E-BUSINESS / IUK-WIRTSCHAFT

Aktuelle Informationen

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Initiative-S: Kostenloser Website-Check für kleine Unternehmen

Bundeswirtschaftsministerium und eco-Verband haben eine neue Initiative gestartet: Interessierte Unternehmen können sich kostenlos auf der Webseite der Initiative-S registrieren und werden fortan regelmäßig auf Schadsoftware überprüft. mehr

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Sicher durch den geschäftlichen Alltag: Praxishandbuch IT- und Informationssicherheit veröffentlicht

Die wichtigsten Materialien der letzten Jahre zu den Themen Mitarbeiter, Vorsorge und Nachsorge, Datensicherung, Sichere E-Mail-Kommunikation, Sichere Online-Transaktionen, Sichere Nutzung von Social Media und mobile Sicherheit stehen nun im Praxishandbuch IT- und Informationssicherheit thematisch gebündelt und neu kommentiert zur Verfügung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und handwerkliche Betriebe erhalten so praxisnahe und alltagstaugliche Hinweise zu möglichen Schwachstellen in ihrer IT- und Informationssicherheit sowie praxisnahe Lösungsvorschläge.
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Mittelstand: Kunden besser betreuen, teure Fehler vermeiden

Gerade für den Mittelstand ist ein systematischer Umgang mit seinen Kunden für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unerlässlich. Spezielle Software soll dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) optimal umzusetzen. Die Erwartungen der Firmen erfüllen sich jedoch oft nur teilweise, da bei Einführung und Betrieb von CRM-Systemen viele Fehler passieren können. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, wie mittelständische Unternehmen CRM-Software erfolgreich einführen und häufige Stolperfallen umgehen können.
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Suche im Online-Shop auf dem Prüfstand

In Online-Shops suchen Besucher am häufigsten über die Suchfunktion nach Produkten. Aus diesem Grund führen die Herausgeber des E-Commerce-Leitfadens eine Umfrage unter Shop-Betreibern durch. Ziel ist den aktuellen Stand der Dinge zu ermitteln.
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Elektronische Rechnungen: Treiber und Hindernisse in KMU

Immer mehr Unternehmen setzen auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Jedoch befürchten viele Unternehmen Herausforderungen bei der Einführung. Insbesondere der Mittelstand hat einen hohen Informationsbedarf. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die Ergebnisse der Studie sind kostenlos erhältlich.
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IT-Sicherheit - eine Frage der Mitarbeiter

So nützlich das Internet bei der Abwicklung einer Vielzahl von Geschäftsprozessen ist, so viele Gefahren birgt es auch. So kann die IT-Infrastruktur von außen bspw. durch Viren und Trojaner angegriffen werden. Aber auch von innen droht Gefahr, bspw. können Systemausfälle der betrieblichen IT den Betriebsablauf empfindlich stören, zu Datenverlust führen und das Kundenvertrauen nachhaltig beeinträchtigen. Der Schutz der IT-Infrastruktur in Unternehmen ist eine ständige Herausforderung, die neben technischen Maßnahmen auch aktive und kompetente Mitarbeiter erfordert. Daher ist es für Unternehmen besonders wichtig, ihre Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren.
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Cloud Computing ist in den Unternehmen angekommen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen hat im letzten Jahr den Einsatz von Cloud-Technologien gesteigert - fast ebenso viele wollen ihre Investitionen in diesem Bereich im kommenden Jahr ausweiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Umfrage von Vanson Bourne im Auftrag des Service Provider Easynet Global Services bei der 800 CIOs und IT-Verantwortliche aus Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern nach ihren Einschätzungen bezüglich Cloud Computing befragt wurden. Die Befragten kamen aus sieben europäischen Ländern, darunter 200 aus Deutschland und 50 aus der Schweiz.
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So steigern Online-Händler ihren Umsatz - Neue Studie zu Online-Marketing und Web-Controlling erschienen

Vor allem die Bereiche Online-Marketing und Web-Controlling stellen eine enorme Herausforderung für Online-Händler dar. Wie Händler diese Herausforderungen meistern und welche Trends auf diesen Gebieten abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in einer Online-Umfrage ermittelt. Gut 700 Teilnehmer haben sich an der Umfrage beteiligt.
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IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011

Die aktuelle Studie der Initiative "Deutschland sicher im Netz" (DsiN) zeigt dringenden Handlungsbedarf im Mittelstand bei E-Mail, Zugriffsrechten und Compliance auf. Sie belegt, dass noch immer viele Mittelständler das Thema IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen stark vernachlässigen. Während in einigen Feldern die bisherigen Aufklärungskampagnen gefruchtet haben und Firewall, Anti-Virus- und Anti-Spam-Lösungen inzwischen vielfach selbstverständlich genutzt werden, gibt es auch alarmierende Fehlentwicklungen.
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BSI stellt Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2011 vor

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat anlässlich der Eröffnung des Cyber-Abwehrzentrums den Bericht "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2011" vorgestellt. Nach wie vor beobachtet das BSI eine hohe Anzahl von IT-gestützten Angriffen. Hinzu kommt eine neue Qualität zielgerichteter Attacken. "Seit dem letzten Lagebericht 2009 hat sich die Situation nochmals verschärft", sagte Michael Hange, Präsident des BSI, anlässlich der Präsentation. "Wir können grundsätzlich differenzieren zwischen Angriffen auf die breite Masse der IT-Nutzer, für die vor allem Standardschwachstellen ausgenutzt werden, und gezielten Cyber-Attacken. Für diese werden bislang unentdeckte Schwachstellen eingesetzt, wie es zum Beispiel bei der Schadsoftware Stuxnet der Fall war", so Hange.
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Schreiben Sie das, was Ihre Leser interessiert?

Jeden Tag treffen Millionen erwünschte und unerwünschte E-Mails in deutschen Postfächern ein. Mit nur einem flüchtigen Blick trennt der Leser die Spreu vom Weizen und verschiebt die unerwünschte Post in den Papierkorb. Absender von Newslettern haben daher nur wenige Sekunden Zeit, ihre Abonnenten davon zu überzeugen, die E-Mail zu öffnen. Der neue kostenfreie Online-Ratgeber zum Thema "Newsletterversand" zeigt Unternehmen auf, wie es um die eigene Professionalität im E-Mail-Marketing bestellt ist.
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Wo bleibt eigentlich mein Geld? Ihre Erfahrungen zu Zahlungsausfällen sind gefragt!

Der Erfolg im E-Commerce hängt wesentlich davon ab, in welchem Umfang Zahlungsstörungen (z. B. nicht rechtzeitig bezahlte Rechnungen, nicht eingelöste Lastschriften, Rückbelastungen von Kreditkartenzahlungen) zu verzeichnen sind. Häufig werden einzelne Zahlungsverfahren auch als "ausfallsicher" für die Online-Händler bezeichnet. Doch wie sieht es in der Realität mit Zahlungsverzögerungen und Zahlungsstörungen aus?
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NEG Website Award 2011 geht an sonntagmorgen.com

Zum fünften Mal hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mittelständische Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Als Sieger beim bundesweiten Wettbewerb ging der Kaffeespezialist www.sonntagmorgen.com hervor. Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes, überreichte den Gewinnern bei einem Festakt die Urkunden. Details unter www.neg-website-award.de
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Mobiles Arbeiten im digitalen Zeitalter

Laptops, Smartphones und mobile Datenträger sind heute in jedem Unternehmen unentbehrlich geworden. Das Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) informiert mit zwei Broschüren rund ums mobile Arbeiten. Die Schwerpunkte der kostenlosen Broschüren: "IT-Sicherheit" und "Mobiles Arbeiten im Handwerk".
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Welche Informationen fehlen KMU zum Thema Mobile Business?

Mobile Endgeräte halten zunehmend Einzug in den Geschäftsbereich. Doch welche Möglichkeiten bieten sich insbesondere für KMU und das Handwerk? Um dies herauszufinden, berücksichtigt die diesjährige NEG-Umfrage „E-Business 2011“ des vom BMWi geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) den Themenschwerpunkt „Mobile Business“. Unternehmer sind dazu aufgerufen, sich noch bis zum 30. Juni 2011 an der Umfrage zu beteiligen und über ihre Erfahrungen und Wünsche im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs zu berichten. mehr

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Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

Unternehmen können sich viel Arbeit ersparen, indem sie Rechnungen elektronisch bearbeiten – ein Grund, warum das moderne Verfahren an Bedeutung gewinnt. Allerdings haben gerade kleine und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung oft Probleme. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. mehr

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Die Unternehmens-Website als Angriffsziel – jedes zehnte Unternehmen bereits Opfer von Angriff auf die eigene Internetpräsenz

Immer häufiger werden auch kleine und mittlere Unternehmen und das Handwerk Opfer von Computerkriminalität. Fast jedes zehnte Unternehmen wurde bereits Opfer eines erfolgreichen Angriffs auf die eigene Internetpräsenz. Dies ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" erhoben wurde. mehr

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Neue Auflage: Überarbeiteter und erweiterter Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung ist erschienen!

Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 40 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. mehr

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Bedrohung durch Computerspionage in Unternehmen erkannt, Sicherheitsmaßnahmen aber vernachlässigt

Für mehr als jedes zweite Unternehmen ist Computerspionage ein Thema. Allerdings haben bisher nicht einmal ein Viertel der befragten Betriebe Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt - das ist ein Ergebnis der aktuellen NEG-Umfrage. mehr

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Regionales Internet-Marketing - Neue Wege der Kundenansprache

Das Internet wird zumeist als globales Kommunikationsmedium betrachtet. Die Potenziale des Online-Marketings, die sich für kleine und mittlere Unternehmen in der eigenen Region ergeben, werden dabei oft unterschätzt. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt einen kostenlosen Leitfaden zum Download zur Verfügung, der die Möglichkeiten des regionalen Internet­-Marketing vorstellt.
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Praxisleitfaden Mobile Datenträger: sicherer Einsatz in KMU und Handwerksunternehmen

Mobile Datenträger sind heute bereits zu einem geringen Preis mit großer Speicherkapazität erhältlich und werden ausgiebig genutzt. Auch kleine elektronische Geräte, wie digitale Kameras, MP3-Player oder Navigationssysteme, besitzen Speicher, die mit modernen Computern direkt verbunden werden können. Damit wird ein sehr komfortabler Datenaustausch ermöglicht. Dadurch ist es aber auch sehr einfach möglich, von einem ungeschützten Computer Dateien auf diese Datenträger schnell und eventuell unbemerkt zu überspielen und umgekehrt. mehr

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Social Media im Handel - Praxisbeispiele und wichtige Grundlagen

Große Konzerne sind längst vertraut mit Facebook & Co., sie unterhalten ganze Abteilungen, die sich mit Social Media beschäftigen. Praktische Tipss, wie auch kleine und mittlere Unternehmen die ersten Schritte auf Twitter und You Tube erfolgreich meistern, gibt jetzt der kostenlose Leitfaden "Social Media im Handel". Der Ratgeber wurde auf Basis der Förderung des BMWi durch das ECC Handel erstellt und steht kostenfrei als Download auf der Website ECC Handel zur Verfügung. mehr

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Sicherheitslücken bei Websites und Online-Shops - Informationsbroschüre klärt auf

Ein ansprechendes Website-Design, eine einwandfreie technische Umsetzung sowie transparente Prozesse sind die Basisanforderungen an den Online-Auftritt eines Unternehmens. Um neben einem besucherfreundlichen Online-Auftritt auch das Vertrauen der potenziellen Kunden zu gewinnen, spielt die Sicherheit der Website eine große Rolle. Diese bezieht sich dabei sowohl auf die Sicherheit der Datenübertragung und -speicherung als auch auf die Beachtung von rechtlichen Vorschriften. Die neue Informationsbroschüre für Einsteiger zum Thema IT-Sicherheit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) informiert kostenfrei, neutral und praxisnah über den Themenfokus "Website". mehr

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Mit Sicherheit gefährlich - Knapp ein Drittel der Unternehmen verzichtet auf Schulung der Mitarbeiter zu dem Thema IT-Sicherheit

Die "Sicherheitskultur" vieler Unternehmen hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen, dennoch unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe häufig das Risiko, das von Lücken in der Unternehmenssicherheit ausgeht. Eine neutrale Studie zur IT-Sicherheit zeigt nun Gefahren für kleine und mittlere Unternehmen auf. mehr

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Nutzungsverhalten der Kunden ist den meisten KMU unbekannt

Das Einkaufs- und Konsumverhalten des eigenen Kunden zu messen, ist für Unternehmen, die im Internet vertreten sind, in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. So kann durch die Analyse der Seitenzugriffe abgeleitet werden, wo die Besucher herkommen, welche Bereiche/Rubriken besonders häufig besucht und wie oft welche Seiten angesehen werden. Dies ist nicht nur für eine Identifikation der eigenen Stärken und Schwächen wichtig, sondern auch für eine zielgruppenadäquate Gestaltung der Website und eine optimale Marketingkonzeption. mehr

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23.04.2013

DIHK-Innovationspositionen 2013 "Wie Forschung und Innovation Deutschland stark machen"

 Innovationspolitische Impulse der IHK-Organisation für die 18. Wahlperiode mehr

11.01.2013

Infoveranstaltung "effiziente Rohstoffwirtschaft"

Rohstoffe werden zunehmend knapp und teuer. Rohstoff- und Materialkosten stellen im produzierenden Unternehmen mit ca. 43 % den größten Kostenblock dar. Um im Wettbewerb auch weiterhin bestehen zu können, muss die deutsche Industrie ressourceneffizienter produzieren und sich der Frage der Nachhaltigkeit stellen, denn weniger Rohstoffeinsatz bedeutet mehr Gewinn. mehr

03.08.2012

Veranstaltungsflyer innovativ! 1. Halbjahr 2013

Mit unserem neu erschienenen Veranstaltungskalender innovativ! für das zweite Halbjahr 2012 bieten wir in der Wissensregion Rhein Main Neckar mit den regionalen Industrie- und Handelskammern ein umfangreiches Veranstaltungsangebot an, das zu den Themengebieten Innovation, Technologie, Umwelt und Energie sowie E-Business informiert. mehr