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Merkblatt zum Einheitspapier (Link: http://www.zoll.de/e0_downloads/b0_vordrucke/a0_vordruckgesamtliste/0781_merkblatt_2009.pdf)
Sie befinden sich hier: Startseite > International > Export - Import > Export > Zollpapiere > Ausfuhranmeldungen ab 1.7.2009 - Zusätzliche Angaben
Das Ausfüllen von Zollanmeldungen ist ohne die offizielle Anleitung, dem Merkblatt zum Einheitspapier, unmöglich. Das Merkblatt zum Einheitspapier 2011 finden Sie zum kostenlosen Download auf den Internetseiten der Zollverwaltung.
Ab dem 1. Juli 2009 - zeitgleich mit dem Wegfall der Papierausfuhranmeldung über das Einheitspapier 0733 - sind einige zusätzliche Datenangaben erforderlich. Die Feldangaben beziehen sich auf die bisherigen Felder in der Papierzollanmeldung:
Feld 7 Bezugsnummer
Ab 1. Juli 2009: Bei Ausfuhrsendungen ist die Kennnummer der Sendung anzugeben.Als Alternativen werden die UCR oder die Frachtbriefnummer genannt. Da dies keine praktikablen Alternativen sind, sollte eine unternehmensindividuelle Nummer angewendet werden (Rechnungsnummer, Lieferscheinnummer o.ä.).
Feld 15a Versendungsland/Ausfuhrlandcode
Ab 1. Juli 2009: Auszufüllen bei Versendung/Ausfuhr: der tatsächliche Ausfuhrmitgliedsstaat ist zu nennen, also das EG-Land, in dem das Ausfuhrverfahren beginnt. i.d.R. Deutschland DE.
Feld 29 Ausgangszollstelle
Anmeldung mit ATLAS: Die mutmaßliche Ausgangszollstelle, also die EG-Grenzzollstelle muss in codierter Form angegeben werden. Codierungen der deutschen Ausgangszollstellen: siehe Merkblatt zum Einheitspapier, Anhang 4. Codierungen aller EG-Ausgangsszollstellen.
Falls eine andere Grenzzollstelle angefahren wird, die das kein Problem
Feld 30 Warenort
Ab 1. Juli 2009: Es ist der Ort anzugeben, an dem die Waren beschaut werden können.
Feld 31 Warenbeschreibung
Ab 1. Juli 2009: Gegebenenfalls ist die vierstellige UN-Gefahrgutnummer anzugeben.
Feld 35 Rohmasse
Ab 1. Juli 2009: Die Rohmasse der gesamten Sendung ist anzugeben (Masse der Ware mit sämtlichen Umschließungen mit Ausnahme von Beförderungsmaterial und insbesondere Behältern (Containern)).
Feld 44
- AEO-Codierung (sofern vorhanden)
- viele zusätzliche Codierungen, die bisher nicht erforderlich waren. Welche Codierungen im Einzelnen erforderlich sind, hängt von der Ware ab. Über die Zolldatenbank der Zollverwaltung EZT-Online, Ausfuhr, lassen sich die meisten für ATLAS-Ausfuhr erforderlichen Codierungen recherchieren.
Weitere Angaben zu dem im bisherigen Einheitspapier keine entsprechenden Felder vorhanden sind
Zu durchfahrende Länder einschließlich Abgangs- und Bestimmungsland,ISO-Ländercode in chronologischer Reihenfolge. Es geht um die mutmaßliche Route.
Beförderungskosten, Code für die Zahlungsweise (sofern bekannt, in der Regel nicht bei Ab-Werk-Lieferungen)
Kennnummer für besondere Umstände: Postversand, Schiffsbedarf, AEO
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Grundlagen für Newcomer. Informationen über Voraussetzungen für Exportgeschäfte, Liefer- und Zahlungsbedingungen, Zollabwicklung bei der Ausfuhr und vieles mehr... mehr
Welche Dokumente werden bei Lieferungen in Länder außerhalb der EU (sog. Drittländer) verlangt? Informationen und Hinweise hier... mehr
Hier können Sie sich über die Besonderheiten und Voraussetzungen bei der Abwicklung von Importgeschäften, die erforderlichen Einfuhrabgaben und Einfuhrpapiere für die Zollabwicklung informieren. mehr
Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Formularen und Unterlagen, die bei der Abwicklung von Importgeschäften erforderlich sind. mehr
Die EORI-Nummer ersetzt mit der Einführung des ATLAS Release 8.4 / Ausfuhr Release AES 2.1 die deutsche Zollnummer.
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Deutsche Exporteure können ab sofort ihre kurzfristigen Forderungen gegenüber Kunden in Griechenland nicht nur über private Anbieter absichern, sondern auch mit staatlichen Exportkreditgarantien.
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Nach dem Rekordjahr 2010 erreicht die Exportquote in der Pfalz auch in 2011 den Wert von 60,8 Prozent. Dies ist die höchste jemals errechnete Exportquote für den IHK-Bezirk Pfalz. Zum Vergleich: Die Exportquote für gesamt Rheinland-Pfalz erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 50,2% auf 50,8%; für Deutschland verringerte sie sich minimal von 44,4% auf 44,3%. mehr
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