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Kompetenzzentrum Lateinamerika (Dokument-Nr.: 18749)
Grundlagen für Newcomer. Informationen über Voraussetzungen für Exportgeschäfte, Liefer- und Zahlungsbedingungen, Zollabwicklung bei der Ausfuhr und vieles mehr... mehr
1. Messeförderungsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH
Holzhofstr. 4
55115 Mainz
Tel.: 06131 985-333 (Info-Hotline)
Fax: 06131 985-191
Email: isb-messe@isb.rlp.de
Die Förderung von exportorientierten Messen, Produktpräsentationen, Kooperationsbörsen und Gemeinschaftsveranstaltungen des Landes Rheinland-Pfalz sind förderfähig. Die Förderung erfolgt in Form eines pauschalierten Zuschusses von Maximal 50 Prozent der Kosten. Dabei wird pro Messeteilnahme ein Grundbetrag von 250 Euro bis 1000 Euro sowie ein standflächenbezogener Zuschlag von 50 Euro/qm bis 250Euro/qm bereitgestellt. der Zuschuss beträgt maximal 7500 Euro pro Messeteilnahme (bei Gemeinschaftsveranstaltungen des Landes maximal 10000 Euro).
Die entsprechenden Anträge erhalten Sie auch bei Ihrer zuständigen IHK in Rheinland-Pfalz.
2. Exportgarantieprogramm
a. Fördervoraussetzungen
b. Fördermittel
Die Antragstellung erfolgt über eine Hausbank der eigenen Wahl!
Rheinland-Pfalz:
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Referat 8403
Postfach 3269
55022 Mainz
Tel.: 06131 16 21 21
Fax: 06131 16 40 33
Außenwirtschaftsförderung des Bundes
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststrasse 34-37
10115 Berlin
Tel. (030) 2014-9
Fax (030) 2014-7010
Zu den Förderleistungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gehören:
Auslandsmesseförderung Bund / Land
Mit dem Ziel der Erschließung ferner und teils schwieriger Wachstumsmärkte wird jährlich ein Programm mit Schwerpunktsetzung von Weltregionen neu aufgelegt.
a. Fördervoraussetzungen
b. Beteiligungsform / Förderung
Bund:
Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
Littenstraße 9
10179 Berlin
Tel. 030 24000-0
Fax 030 24000-263
E-Mail: info@auma.de
www.auma.de
Rheinland-Pfalz:
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Referat 8403
Postfach 3269
55022 Mainz
Tel.: 06131 16 21 21
Fax: 06131 16 40 33
Europäische Kommission
Development and Cooperation - EuropeAid
B-1049 Brussels, Belgium
Tel. (+32) 02 296 10 06
E-Mail: europeaid-info@ec.europa.eu
Inhalt der Initiative AL-Invest der Europäischen Union ist die Förderung der Kontaktherstellung und Vorbereitung von Partnerschaften zwischen europäischen und lateinamerikanischen Unternehmen. Diese wird insbesondere durch in Europa und Lateinamerika stattfindende Kooperationsbörsen realisiert.
a. Kontakte im Rahmen von
b. Fördermittel
Palmengartenstrasse 5-9
60325 Frankfurt/Main
Tel. (069) 74 31-0
Fax (069) 74 31-29 44
Internet: www.kfw.de
Die Förderprogramme der KfW (ehemals Kreditanstalt für Wiederaufbau) umfassen:
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG)
Abteilung Wirtschaftskontakte oder Infrastrukturfinanzierung
Belvederestrasse 40
50933 Köln
Tel. (02 21) 498 64 40
Fax (02 21) 498 62 90
Folgende Förderleistungen bietet die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH:
AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH
Große Gallusstrasse 1-7
60311 Frankfurt / Main
Tel. (069) 298 91-00,-203
Fax (069) 298 91-200
Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH bietet Kredite im Rahmen von Plafonds an.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
65760 Eschborn
Tel. (061 96) 79-0
Fax (061 96) 79-11 15
Die GTZ führt im Auftrag der Bundesregierung, vertreten durch das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Vorhaben der Deutsch-Chilenischen Technischen Zusammenarbeit (TZ) durch. Schwerpunkte der TZ sind u.a. die Förderung der beruflichen Bildung und der kleinen und mittleren Unternehmen. Außerdem führt die GTZ sogenannte PPP-Projekte (Public-Private-Partnership) durch. Dabei haben die von einem deutschen Unternehmen geplanten Investitionen einen nachhaltigen Entwicklungscharakter für das die Investition empfangene Land.
New-York-Ring 13
22297 Hamburg
Tel. (040) 6378-0
Fax (040) 6378-10 30
Für förderungswürdige Kapitalanlagen deutscher Unternehmen im Ausland werden zur Absicherung des politischen Risikos Garantien des Bundes übernommen. PwC ist dabei vom Bund mit der Bearbeitung beauftragt.
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel. (040) 88 34-10 57
Fax (040) 88 34-10 59
Zur Absicherung der mit Exportgeschäften verbundenen wirtschaftlichen und politischen Risiken können deutsche Exporteure Ausfuhrgewährleistungen des Bundes (Hermes) in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist, dass die Ausfuhr deckungswürdig ist und es sich um Ausfuhren handelt, an deren Durchführung ein besonderes staatliches Interesse Deutschlands besteht.
Grundsätzlich können Hermes-Ausfuhr-Gewährleistungen verschiedene Formen annehmen:
Public Private Partnership (PPP)
Deutsche Unternehmen können bei der SEQUA eine Förderung ihrer Vorhaben in Entwicklungsländern im Rahmen des PPP-Programms beantragen.
Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung (SEQUA)
Alexanderstr. 10
53111 Bonn
Telefon: 0228 - 98 238 - 0
Fax: 0228 - 98 238 - 19
www.sequa.de
ppp-team@sequa.de
Informationen über PPP finden Sie auch unter
www.develoPPP.de
Investitionsförderung durch den chilenischen Staat / Institutionen
Bitte beachten Sie die Rubrik "wirtschaftsrechtliche Aspekte" wegen der möglichen Vereinbarung von Steuerfestschreibungen.
Bitte konsultieren Sie die Deutsch-Chilenische Industrie- und Handelskammer (dort erhalten Sie eine detaillierte Zusammenstellung der chilenischen Förderprogramme und nähere Informationen zu den Förderkriterien!) vor Ort oder wenden Sie sich direkt an die genannten Institutionen.
Kreditlinien zur Finanzierung von langfristigen Investitionen in Festkapital für die Entwicklung der Produktion chilenischer Unternehmen (Kreditlinien B.11 und B.12, wobei sich die Förderbedingungen und -umfänge voneinander unterscheiden). Als "chilenische Unternehmen" gelten dabei solche, die nach chilenischem Recht gegründet wurden.
Darüber hinaus gibt es Finanzierungsmöglichkeiten/Förderungen für
Besondere Erwähnung verdient das Programm Todo Chile der CORFO. Es verfolgt das Ziel, die Regionen Chiles wirtschaftlich zu fördern, gemäß ihren jeweiligen Standortvorteilen. Mittels spezieller Finanz- und Förderinstrumente werden dabei potentiellen Investoren besondere Bedingungen geboten, um sich in der jeweiligen Region anzusiedeln. Die Förderung wird zwischen dem an einer Investition interessierten Unternehmen, CORFO sowie der Gebietskörperschaft ausgehandelt und kann bspw. Teilfinanzierungen, Subventionen sowie Gewerbesteuerbefreiungen umfassen. Da mit dem Programm eine Dezentralisierung bei den Industrieansiedlungen erreicht werden soll, ist der Bereich Santiagos der am wenigsten geförderte.
Instrumente der Exportförderung durch den chilenischen Staat
Exportrückerstattung für nicht traditionelle Produkte
Diese Art der Förderung wird Exporteuren von nichttraditionellen Gütern gewährt. Ziel ist es, die nichttraditionellen Exporte zu steigern und dabei die bei der Herstellung der Produkte entstehenden Kosten auszugleichen. Dabei müssen die Exportprodukte nationalen Ursprungs sein und dürfen nicht unter die Warennummer 7401.0500, 4101.0100, 4101.0200 und 4101.0300 fallen. Gemäß den Vorgaben der WTO soll dieser Mechanismus als Anreiz verstanden werden und schrittweise abgebaut werden.
Der Antrag zur Erstattung muss beim staatlichen Rechnungshof gestellt werden.
Rückerstattung von Zollabgaben
Exporteure von Gütern und Dienstleistungen können auf einem vorgefertigten Formular und den erforderlichen Zusatzdokumenten bei der Nationalen Zollbehörde einen Antrag auf Rückerstattung von Zollabgaben und sonstigen Abgaben für die Einfuhr von
FAT-Ambiental - Fondo de Asistencia Tecnica Ambiental
Mittels dieses speziell auf Umweltschutzmaßnahmen in Unternehmen ausgerichteten Förderprogramms haben chilenische Unternehmen die Möglichkeit, eine staatliche Subvention von bis zu 70 % der Gesamtkosten von Ökoaudit-Verfahren, technisch-ökonomischen Studien und anderen Beratungsdienstleistungen zu erhalten. Das Förderprogramm wird von der staatlichen Wirtschaftsfördergesellschaft CORFO geleitet. Details zu diesem Programm erhalten Sie bei der Deutsch-Chilenischen Industrie- und Handelskammer über den zuständigen Umwelt-Area-Manager.
Quelle:
Förderprogramme und Finanzierungsinstrumente für Lateinamerika
Ein praxisorientierter Leitfaden 1998
Herausgeber:
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Informationsdienste
IHK-Ges. zur Förderung der Außenwirtschaft und der Untern.förderung mbH
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Manager Magazin Verlagsgesellschaft mbH
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Welche Dokumente werden bei Lieferungen in Länder außerhalb der EU (sog. Drittländer) verlangt? Informationen und Hinweise hier... mehr
Hier können Sie sich über die Besonderheiten und Voraussetzungen bei der Abwicklung von Importgeschäften, die erforderlichen Einfuhrabgaben und Einfuhrpapiere für die Zollabwicklung informieren. mehr
Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Formularen und Unterlagen, die bei der Abwicklung von Importgeschäften erforderlich sind. mehr
Die EORI-Nummer ersetzt mit der Einführung des ATLAS Release 8.4 / Ausfuhr Release AES 2.1 die deutsche Zollnummer.
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Deutsche Exporteure können ab sofort ihre kurzfristigen Forderungen gegenüber Kunden in Griechenland nicht nur über private Anbieter absichern, sondern auch mit staatlichen Exportkreditgarantien.
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Nach dem Rekordjahr 2010 erreicht die Exportquote in der Pfalz auch in 2011 den Wert von 60,8 Prozent. Dies ist die höchste jemals errechnete Exportquote für den IHK-Bezirk Pfalz. Zum Vergleich: Die Exportquote für gesamt Rheinland-Pfalz erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 50,2% auf 50,8%; für Deutschland verringerte sie sich minimal von 44,4% auf 44,3%. mehr