. .
Illustration

AUSBILDUNG

Bildungspolitik

Deutscher Qualifikationsrahmen - Position der Wirtschaft
Die Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmens DQR auf der Basis des Europäischen Qualifikationsrahmens EQR kommt in die entscheidende Phase. Die Erprobung in vier Arbeitsgruppen (Handel, Metall / Elektro, IT, Gesundheit) ist weitgehend abgeschlossen, die Ergebnisse werden demnächst vorliegen.
Der DQR zielt darauf ab, mehr Transparenz und Mobilität auf dem europäischen Bildungs- und Arbeitsmarkt durch bessere Einschätzung der beruflichen Qualifikation im europäischen Vergleich zu ermöglichen. Außerdem geht es darum, mit dem DQR das deutsche Bildungssystem transparenter zu gestalten, die Gleichwertigkeit von Qualifikationen besser abzubilden und die Durchlässigkeit zwischen Bildungsbereichen zu fördern.
Im Juli 2010 ist eine Anhörung im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages geplant. Im Hinblick darauf haben die Spitzenorganisationen der Wirtschaft eine gemeinsame Position zur Umsetzung des Deutschen Qualifikationsrahmens für Lebenslanges Lernen veröffentlicht.

AUSBILDUNG

Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen (Januar 2011) (PDF, 1,959 KB)

Die vorliegende Umfrage wurde vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und den IHKs vom 4. Oktober bis 3. November 2010 online durchgeführt. Beteiligt haben sich 2175 Unternehmen in 77 von 80 IHK-Bezirken in Deutschland. Dabei sind alle Unternehmensgrößen vertreten: 37 Prozent sind kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, 44 Prozent sind mittlere Unternehmen bis 500 Mitarbeiter und mit einem Anteil von 18 Prozent haben sich Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern an der Umfrage beteiligt. Der Anteil der Unternehmen, die international aktiv sind, beträgt 58 Prozent. zum Download

AUSBILDUNG

DIHK-Positionspapier zur Umsetzung des Deutschen Qualifikationsrahmens (PDF, 34 KB)

Der im Februar 2009 vorgelegte Diskussionsentwurf eines Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen ist aus Sicht der IHK-Organisation eine gute Grundlage für die Erprobungsphase, die im Mai 2009 begonnen hat. Die vom DIHK geforderten Grundsätze, die bei der Umsetzung beachtet werden sollten, lesen Sie im Positionspapier zum Download

AUSBILDUNG

Politik / Umfragen

Zum Thema Ausbildung finden regelmäßige Umfragen durch IHK und DIHK statt. Berichte zu diesen Umfragen finden Sie hier. mehr

AUSBILDUNG

Pakt für Ausbildung und Nachwuchssicherung 2010 bis 2014

Die jungen Menschen in Deutschland und ihre Talente sind die Basis für unsere Zukunft. Im nationalen Pakt für Ausbildung 2010 bis 2014 wurden neue Akzente gesetzt, um die Ausbildungsreife zu verbessern, schwächere Jugendliche zu fördern, die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund voranzubringen und mehr leistungsstarke Jugendliche für eine betriebliche Berufsausbildung zu gewinnen. Das erhöht nicht nur die Chancen zur Lebensgestaltung für die Jugendlichen, sondern hilft angesichts der Demografie auch den Unternehmen bei der Fachkräftesicherung. Die Paktpartner wollen dabei insgesamt die Stärken der dualen Ausbildung weiter nutzen, um die Innovationskraft unserer Wirtschaft und den Standort Deutschland zu sichern. Im folgenden finden Sie neben der Pakthistorie seit 2004 den neu geschlosssenen Pakt, eine gemeinsame Erklärung der Paktpartner und ein Statement von DIHK-Präsident Driftmann. mehr

AUSBILDUNG

Duale Ausbildung (PDF, 3,777 KB)

Hier eine PDF-Datei des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Download. Sie enthält eine Übersicht des Dualen Ausbildungssystems. zum Download

AUSBILDUNG

Bundesbildungspolitik

Bundesbildungspolitik und Stellungnahmen von DIHK mehr

AUSBILDUNG

Landesbildungspolitik

Aktuellste Entwicklung der Landesbildungspolitik sowie die Stellungnahmen dazu mehr

Bewertung abgeben

rate-0.0 0.0 (Durchschnittliche Bewertung von 0 Besuchern)

DOKUMENT-NR. 7521

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0621 5904-1700
  • Fax: 0621 5904-1704

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • LEHRSTELLENBÖRSE

Ausbildungsplätze in der Pfalz: Online suchen und gefunden werden! Kostenloses Angebot für Unternehmer und Jugendliche. externer Link

  • +++ AKTUELLES AUSBILDUNG +++

10.02.2012

Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK)

Der Zertifikatslehrgang qualifiziert Mitarbeiter mit ausgeprägter Motivation, suchtmittelauffälligen, suchtgefährdeten und suchtkranken Kollegen im Untenehmen zu helfen.

Suchtmittelauffällige Mitarbeiter, insbesondere solche mit Suchtproblemen, haben neben den teils erheblichen familiären Konflikten auch oft Schwierigkeiten im beruflichen Alltag. Dies bedeutet für Unternehmen vermeidbare und teure Risiken wie:
- immense zusätzliche Kosten (z. B. suchtbedingte Fehlzeiten, Minderleistung, Arbeitsunfälle)
- soziale Konflikte am Arbeitsplatz
- Qualitäts- und Imageeinbußen

Diese Risiken beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und können sogar die Existenz gefährden. mehr

10.02.2012

Grundlehrgang Metalltechnik (Elektroberufe) CMD91


Zielgruppe und Lehrgangsziel   
 
Auszubildende aller Ausbildungsberufe, die Grundkenntnisse der Metalltechnik benötigen, wie z.B. Elektroberufe, Mechatroniker, Technische Zeichner, etc.

Der Lehrgang bietet eine Unterstützung der Ausbildungsbetriebe bei der Vermittlung von Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung gemäß den einzelnen Ausbildungsverordnungen.

Zulassungsvoraussetzungen
Ausbildungsvertrag mit einem industriellen Ausbildungsbetrieb.
mehr

09.02.2012

Ausbildung der Ausbilder - Intensivlehrgang

Der/Die Teilnehmer/in erhält ca. 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn die Lehrgangsunterlagen. Es ist unbedingt erforderlich, aufgrund der Kürze des Lehrgangs die Lehrgangsunterlagen vorab durchzuarbeiten  (ca. 20 Stunden Eigenstudium). Da es sich um einen Intensiv-Lehrgang handelt, ist die Teilnehmeranzahl begrenzt.
  mehr