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INNOVATION UND UMWELT

Recyclingbörse

Die über 30 Jahre alte IHK-Recyclingbörse ist ein erfolgreiches überbetriebliches Vermittlungssystem für verwertbare Abfälle bzw. Produktrückstände - von gebrauchten Fetten über Kupferchloridlösungen, Bauabfällen oder Big Bags - bringt interessierten Unternehmen geldwerte Vorteile durch die Erkundung neuer Entsorgungsmöglichkeiten und die Verbesserung der Markttransparenz.

Durch die vollständige Neugestaltung der Internet-Präsenz wird die Kontaktanbahnung und Abwicklung zwischen Inserent und Interessent deutlich vereinfacht.

So können Unternehmen chiffriert oder unter Angabe der Kontaktdaten eigenständig in der bundesweit abrufbaren Börse Inserate aufgeben. Die IHKs übernehmen lediglich die Freischaltung. Auch die Kontaktaufnahme ist direkt von Unternehmen zu Unternehmen möglich.

Selbstverständlich übernehmen die IHKs auch weiterhin die Eingabe der Inserate, wenn das Unternehmen dies wünscht. Dazu übermitteln Sie uns bitte eines der nachstehenden Online-Formulare.

Ihr Inserat erscheint automatisch auf dieser Internet-Seite, im Wirtschaftsmagazin und in der bundesweit abrufbaren Börse im Internet.

Die Nutzung der neuen IHK-Recyclingbörse bleibt auch in Zukunft unentgeltlich.

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  • +++ AKTUELLES INNOVATION UND UMWELT +++

13.02.2012

IHK Pfalz fordert praktikable Lösung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz fordert, bei der Neuausweisung der Überschwemmungsgebiete insbesondere den Bestandsschutz der Betriebe zu wahren. Die unternehmerische Planungs- und Rechtssicherheit müsse gewährleistet bleiben. Dies gelte auch für Erweiterungen und zukünftige Maßnahmen der Firmen. mehr

10.02.2012

20. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz am 21. März 2012 in der TU Kaiserslautern

Die Notwendigkeit, sich gegen die illegale Nutzung des eigenen Wissens zu schützen, gewinnt angesichts des durch die Globalisierung der Märkte weltweit verschärften Wettbewerbs zunehmend an Bedeutung.

Deutsche Unternehmen werden immer häufiger Opfer von Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung. Gefährdet sind vor allem innovative Unternehmen, Branchenführer und Forschungseinrichtungen. Insbesondere Innovationen, Ergebnisse von Forschung und Entwicklung, Prozessabläufe und dergleichen sind begehrte Ziele. Also immer spezielles Know-how, mit dem sich ein Unternehmen von den Wettbewerbern abhebt. Die Folgen sind beträchtliche betriebs- und volkswirtschaftliche Schäden durch Umsatzausfälle und Arbeitsplatzvernichtung. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen können Know-how-Diebstahl und Datenklau dem Geschäftserfolg nachhaltig schaden - im schlimmsten Fall sogar die Existenz bedrohen.

Je gewichtiger das Know-how für ein Unternehmen ist, umso mehr muss es sich vor dem Ausspionieren dieses Wissens und Könnens schützen, wenn es den wirtschaftlichen Vorsprung halten und seine Position am Markt nicht gefährden will. Der Schutz wettbewerbsrelevanter Informationen sollte bei den Entscheidungsträgern oberste Priorität genießen, wobei die Wirksamkeit auf der Sensibilität aller Mitarbeiter im Unternehmen basiert. mehr

08.02.2012

IHK-Sprechtage "Innovationsförderung" am 15. und 16. Februar 2012 in Ludwigshafen

Forschung und technologische Entwicklung haben in Deutschland in den letzten Jahren im Zuge der fortschreitenden Globalisierung immer mehr an Bedeutung und Aufmerksamkeit gewonnen. Auf Industrieebene wird die Produktion neuen Wissens und innovativer Technologien und deren Umsetzung in neue Produkte und Dienstleistungen für Unternehmen aller Branchen zur zentralen Frage der Wettbewerbsfähigkeit. Ohne kontinuierliche und systematische Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ist dies nicht zu realisieren. In Zeiten strengerer Finanzmarktregulierungen wie Basel III kommen auf die Bankfinanzierung und damit auf die Unternehmen neue Herausforderungen zu. Um Ihre innovativen Vorhaben zu forcieren, bieten das Land Rheinland-Pfalz, der Bund und die EU unterschiedliche Förderprogramme an. mehr