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STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Steuer- und Finanzpolitik aktuell

Als Vertreter unserer Mitgliedsunternehmen setzen wir uns für eine Verbesserung der steuerpolitischen Rahmenbedingungen ein. Hierbei haben wir auch die finanzpolitische Entwicklung im Blick, denn die Lage der öffentlichen Haushalte prägt entscheidend auch die Steuerpolitik. Über Gespräche mit Vertretern der Politik arbeiten wir auf regionaler Ebene direkt, auf Landes- und auch auf Bundesebene über unsere Arbeitsgemeinschaften und unsere Dachorganisation, den DIHK, aktiv an der Gestaltung von Gesetzen und Verordnungen mit.

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Kalte Progression soll beseitigt werden (PDF, 418 KB)

Die Bundesregierung hat den beigefügten Gesetzesentwurf. Die Tarifänderung soll – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates - in zwei Schritten 2013 und 2014 erfolgen und auf Bundesebene rund 6 Mrd. € Mindereinnahmen bewirken. Der Tarifeckwert für die so genannte Reichensteuer wird nicht angehoben. Folgende Tarifeckwerte sollen für 2013 (2014)gelten: Grundfreibetrag 8.130 € (8.354 €);
1. Proportionalstufe 13.686 € (14.063 €);
2. Proportionalstufe 53.728 € (55.209 €);
Reichensteuer 250.000 € (250.000 €) zum Download

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Lohnsteuerliche Behandlung von Home-Use-Programmen

Die lohnsteuerliche Behandlung von Home-Use-Programmen ist weiterhin nicht bundeseinheitlich geklärt. mehr

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Verbindliche Steuerauskunft - gebührenpflichtig?!

Seit 2007 muss ein Steuerpflichtiger, der von seinem Finanzamt vorab wissen will, wie es einen bestimmten steuerlichen Sachverhalt beurteilen wird, für diese Auskunft bezahlen. Das kann so nicht sein, finden die Kammern und ihre Dachorganisation, der DIHK. Unser Steuerrecht ist so komplex, dass Vereinfachungen nötig sind und dem Steuerpflichtigen das Recht zustehen muss, sich kostenlos abzusichern, ob seine steuerliche Einschätzung eines Sachverhaltes zutreffend ist. Mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 hat der Gesetzgeber nun teilweise eingelenkt. externer Link

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Vereinfachung des Reisekostenrechts gefordert

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Steuervereinfachungsgesetz 2011 erhielt das BMF den Auftrag, bis Ende des Jahres 2011 einen Bericht über mögliche Vereinfachungen des Reisekostenrechts zu erarbeiten. Der DIHK als Dachorganisation der Industrie- und Handelskammern arbeitet gemeinsam mit den anderen großen Wirtschaftsverbänden aktiv an dem Vereinfachungsprozess mit, indem der dem BMF die wichtigsten Probleme und Forderungen der Wirtschaft darlegt und entsprechende Vereinfachungsvorschläge vorlegt. mehr

STEUERVEREINFACHUNGSGESETZ 2011 VERABSCHIEDET

Vereinfachungen zur elektronischen Rechnung treten rückwirkend zum 1. Juli in Kraft

Der Bundesrat hat am Freitag (23.09.2011) dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 zugestimmt. Mit der Verabschiedung des Gesetzes treten insbesondere die Erleichterungen zur elektronischen Rechungsstellung unverändert rückwirkend zum 01.07.2011 in Kraft. mehr

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BMF veröffentlicht Bericht zur Pilotphase E-Bilanz

Im ersten Halbjahr 2011 fand die Pilotphase zur sog. E-Bilanz (§ 5b EStG) statt. Unternehmen konnten im Zuge dessen freiwillig die Übermittlung der Daten des Jahresabschlusses an die Finanzämter vornehmen. Ebenfalls konnten sie einen Einschätzungsbogen der Finanzverwaltung übersenden. mehr

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Haushaltsanalyse 2010

Die Kommunalfinanzen sind ein wichtiger Standortfaktor, ebenso wie die Infrastruktur und die Gewerbe- sowie die Grundsteuer. Deshalb befasst sich die IHK verstärkt mit den Kommunalfinanzen der Region und hat im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen IHKs die Haushaltspläne von 52 rheinland-pfälzischen Kommunen analysiert. mehr

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Vorschläge zum Bürokratieabbau

Als Unternehmer haben Sie in Deutschland eine Vielzahl von Informationspflichten gegenüber den Behörden zu erfüllen. Über unsere Dachorganisation, den DIHK, setzen wir uns für eine Vereinfachung bürokratischer Vorschriften ein. mehr

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

DIHK-Resolution "Mehr Netto für alle" (PDF, 29 KB)

 Der DIHK als Dachorganisation aller Industrie- und Handelskammern hat in  der Resolution "Mehr Netto für alle" seinen Standpunkt zur Steuerpolitik und die Leitlinien für sein steuerpolitisches Agieren festgelegt. zum Download

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