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Über uns (Dokument-Nr.: 349)
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IHK Pfalz - Geschichte (Dokument-Nr.: 11705)
ÜBER UNS
18 Präsidenten seit Gründung am 30.04.1843
Willi Kuhn, wurde am 11. Mai 2004 zum Präsidenten der IHK Pfalz gewählt und am 20. Mai 2010 von der Vollversammlung in seinem Amt bestätigt. Kuhn ist geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Kuhn Baustoffhandelsgesellschaft mbH, Jockgrim, die einen Steinbruch zum Abbau von Schotter und Splitt betreibt und im Baustoffgroßhandel tätig ist. | |
Dr. Axel Wiesenhütter, von 1988-2004 Präsident der Pfälzischen IHK, ist seit 1973 geschäftsführender Gesellschafter der Schuster & Sohn Handelsgesellschaft mbH, Kaiserslautern. Das Unternehmen handelt mit Mineralöl, Chemikalien, Farben, Tapeten und Bodenbelägen. Der 17. Präsident in der Kammergeschichte ist auch Vorsitzender des Freundeskreises der Universität Kaiserslautern. | |
Dr. Hans-Jörg Demuth, von 1978 bis 1988 Präsident der Kammer, übernahm 1963 als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung des elterlichen Einrichtungshauses in Ludwigshafen. Mit großem Engagement setzte sich Demuth als Mitglied des Vorstandes des Einzelhandelsverbandes Pfalz für die Belange des Einzelhandels ein. Darüber hinaus war er viele Jahre Vorsitzender des Kunstvereins Ludwigshafen. | |
Dr. Udo Giulini, von 1974 bis 1978 Präsident der Kammer, wurde 1956 zum geschäftsführenden Gesellschafter der Ludwigshafener Gebrüder Giulini GmbH bestellt. Von 1965 bis 1972 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Der gebürtige Hamburger war Mitglied des Hauptausschusses der Deutschen Gruppe der Internationalen Handelskammer und Präsidialmitglied des Verbandes der chemischen Industrie e.V. | |
Dr. Ernst Hermann Fernholz, von 1968 bis 1974 Präsident der Kammer, war von 1942 bis 1947 Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Halberg, Maschinenbau und Gießerei AG, Ludwigshafen. 1947 wechselte er in die Geschäftsführung der Grünzweig + Hartmann GmbH und übernahm nach der Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft die Position des Alleinvorstandes. | |
Konsul Leopold Arnsperger, Präsident der Kammer von 1960 bis 1968, war von 1949 an Vorsitzender des Vorstandes der Knoll AG, Ludwigshafen. 1963 wählte ihn der Deutsche Industrie- und Handelstag zu seinem Vizepräsidenten. Der Wahlkonsul der Republik Kolumbien in Ludwigshafen gehörte auch als Vorstandmitglied der Deutsch-Italienischen Handelskammer Mailand an. | |
Dr. Bernhard Landmesser, von 1946 bis 1960 Präsident der Kammer, war Alleinvorstand der Knoeckel, Schmidt & Cie., Papierfabriken AG Lambrecht. Als Vorsitzender stand er dem Verwaltungsrat der Landeszentralbank von Rheinland-Pfalz vor. Er führte auch den Vorsitz des Arbeitskreises Saar-Fragen des St. Industrie- und Handelstages. Von 1960 bis 1973 war er Ehrenpräsident der Pfälzischen Kammer. | |
Otto Ferdinand Edler von Riss, Präsident der Pfälzischen Kammer von 1945 bis 1946 war 1928 als alleiniger Geschäftsführer der Gebr. Gienanth GmbH, Eisenberg in die Pfalz gekommen. 1949 wurde er Direktor der Eisenwerke Kaiserslautern AG. Seit 1951 war er Mitglied des Beirates der Kammer. Von 1945 an war er Bürgermeister von Eisenberg und Landrat in Kirchheimbolanden. | |
Prof. Dr. Carl Wurster, von 1941 bis 1945 Präsident der IHK, war von 1938 bis 1945 Leiter des Werkes Ludwigshafen der I.G. Farbenindustrie. 1952 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstandes der Badischen Anilin- & Soda Fabrik AG bestellt. Der Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen war Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker und Vizepräsident des Verbandes der chemischen Industrie. | |
Dr. Albert Reimann, Präsident der IHK für die Pfalz in Ludwigshafen am Rhein von 1937 bis 1941 war Mitinhaber der Joh. A. Benckiser GmbH in Ludwigshafen. Der im badischen Durlach geborene Reimann war Richter und Mitglied des Beirates der Wirtschaftskammer Ludwigshafen am Rhein. | |
Dr. Hermann Toeltsch, von 1927 bis 1937 Präsident der Industrie- und Handelskammer Ludwigshafen, gehörte von 1900 bis 1935 dem Vorstand der Pfälzischen Hypothekenbank Ludwigshafen an. Der geheime Kommerzienrat war Vorsitzender des Rechtsausschusses des DIHT und Mitbegründer der Pfälzischen Wirtschaftsbank. Er gehörte Aufsichtsräten von mehreren bedeutenden Unternehmen an. | |
Franz Ritter von Wagner, von 1898 bis 1926 Vorsitzender der Pfälzischen Handels- und Gewerbekammer, war Mitglied des Vorstandes der Pfälzischen Hypothekenbank, Ludwigshafen am Rhein. Wagner war Aufsichtsratsvorsitzender der Pfälzischen Bank, Ludwigshafen, der Gebrüder Fahr AG, Pirmasens, der Aktienbrauerei, Ludwigshafen sowie der Schiff- und Maschinenbau AG in Mannheim. | |
Dr. August von Clemm, Vorsitzender der Pfälzischen Handels- und Gewerbekammer von 1877 bis 1898, zählt zu den Gründern der BASF. Clemm leitete die Anilin-Fabrikation der BASF von 1866 an und war Abgeordneter des bayerischen Landtages. Er zählt zu den Mitbegründern der Pfälzischen Hypothekenbank. 1892 wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt Ludwigshafen übertragen. | |
Sebastian Lederle war von 1868 bis 1878 Vorstand der Pfälzischen Handels- und Gewerbekammer. Lederle betrieb in Ludwigshafen ein Bankgeschäft und war zugleich Kommissions- und Speditionsunternehmer. Er saß im Vorstand der Landauer Filiale der Bayerischen Notenbank und war Delegierter des Aufsichtsrates der Bayerischen Notenbank. Lederle war langjähriger Sekretär und Mitglied der Kammer. | |
Simon Levi, Bankier und Weinhändler, stand von 1866 bis 1868 an der Spitze der Kammer. | |
Ludwig Andreas Jordan war Sohn eines Weingutbesitzers aus Deidesheim. Von 1856 bis 1866 war er Vorsitzender der pfälzischen Gewerbe- und Handelskammer, die von 1859 an "Kreis-, Gewerbe-und Handelskammer für die Pfalz" hieß. | |
Adrian Pletsch übernahm den Vorsitz im Vorstand der Handelskammer im Jahre 1846 und blieb bis 1851 im Amt. Pletsch war Inhaber der Lampertsmühle, außerhalb der Stadt Kaiserslautern gelegen. Er betrieb einen Handel mit Früchten, Brot und Mehl. Auch Pletsch war Bürgermeister der Stadt Kaiserslautern im Zeitraum 1853 bis 1857 | |
Adam Weber - 1843 bis 1846 - war der erste Präsident der "Handelskammer für die Pfalz", die sich am 30. April 1843 in Kaiserslautern konstituierte. Der 1801 in Grevenhausen bei Lambrecht geborene Kaufmannssohn hatte dieses Amt bis 1846 inne. Von 1835 bis 1850 war er Mitinhaber der Kaiserslauterer Tabakfirma Karcher & Weber sowie Bürgermeister in Kaiserslautern. | |
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