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STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Einkommen- und Körperschaftsteuer

STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Zahlungen auf ein Zeitwertkonto für einen Gesellschafter-Geschäftsführer keinen Zufluss von steuerpflichtigem Arbeitslohn?

Zahlungen auf das Zeitwertkonto für einen beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer führen nach einem aktuellen Urteil des FG Hessen nicht bereits zum Zeitpunkt der Einzahlung zu steuerpflichtigem Arbeitslohn, sondern erst im Zeitpunkt der Auszahlung im Rahmen der Freistellung. Damit widerspricht das FG dem BMF-Schreiben vom 17.06.2009 zur steuerlichen Behandlung von Zeitwertkonten. mehr

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Einkommensteuererklärung für 2011 muss elektronisch abgegeben werden!

Wenn Sie Unternehmer sind, müssen Sie Ihre Einkommensteuererklärung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 elektronisch an Ihr Finanzamt übermitteln - eine Abgabe in Papierform ist nur noch auf Antrag möglich! mehr

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BFH: Verpflichtung zur Abgabe der Anlage EÜR ist rechtmäßig

Die Pflicht zur Abgabe der 'Anlage EÜR' bei Steuererklärung beruht auf einer wirksamen Rechtsgrundlage  - dies hat der BFH mit Urteil vom 16.11.2011 (Az. X R 18/09) entschieden. mehr

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Bestimmung der regelmäßigen Arbeitsstätte - neues BMF-Schreiben

Hat Ihr Arbeitnehmer eine regelmäßige Arbeitsstätte, so darf er nur die Entfernungskilometer steuerlich als Werbungskosten geltend machen. Liegt dagegen (in einer vorausschauenden Betrachtung) keine regelmäßige Arbeitsstätte vor, so kann er seine gesamten Fahrtkosten und außerdem Verpflegungsmehraufwendungen geltend nachen. Das BMF hat aufgrund von neuen Urteilen ein Anwendungsschreiben erlassen, in dem es die Kriterien für die Abgrenzung einer regelmäßigen Arbeitstätte darlegt. mehr

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Pauschalversteuerung für Geschenke an Nichtarbeitnehmer zwischen 10 € und 35 €?

Das Finanzgericht Hamburg hat am 20.09.2011 entschieden, dass Unternehmer auch Geschenke an Kunden und Geschäftsfreunde unter 35 € nach § 37b EStG pauschal versteuern müssen (Az. 2 K 41/11). Gegen das Urteil wurde mittlerweile Revision beim BFH unter dem Az. VI R 52/11 erhoben. mehr

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Sachbezugs - und Sozialversicherungswerte 2012 sind veröffentlicht (PDF, 35 KB)

Die neuen Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherung und die Sachbezugswerte wurden vom Kabinett vorgelegt und am 25.11.2011 vom Bundesrat beschlossen. Sie gelten damit ab dem 1. Januar 2012. zum Download

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BFH muss die 1 %-Regelung bei der Besteuerung von Firmenwagen überprüfen

Das Finanzgericht Hannover hat entschieden, dass die 1 %-Regelung im Rahmen der Ermittlung des geldwerten Vorteils bei der Überlassung von Dienstwagen verfassungsgemäß ist und hat gleichzeitig die Revision zugelassen (9 K 394/10). Gegen dieses Urteil wurde nun Revision beim BFH erhoben. mehr

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Sonderabschreibungen für Gebäudesanierung geplant

Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 einen Gesetzesentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden in der zweiten und dritten Lesung angenommen. In seiner Lesung vom 8. Juli 2011 hat der Bundesrat seine Zustimmung zum Gesetzentwurf verweigert. Ob der Vermittlungsausschuss angerufen wird, ist momentan noch offen.  mehr

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Erstattungszinsen steuerpflichtig oder nicht!?

Der BFH hat entschieden, dass Zinsen auf Steuererstattungen nicht steuerpflichtig sind, soweit sie auf nicht abziehbare Steuern entfallen (Urteil vom 15.06.2010, Az. VIII R 33/07). Damit änderte der Bundesfinanzhof seine bisherige Rechtsprechung. die 'Freude' über die Steuerfreiheit - aufgrund eines BFH-Urteils - währte nur kurz. Mit dem JStG 2010 wurde in § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG ein Satz 3 eingefügt: "Erstattungszinsen im Sinne des § 233a der Abgabenordnung sind Erträge im Sinne des Satzes 1." Damit blieben letztlich die Erstattungszinsen steuerpflichtig. Ob die Regelung verfassungsfest ist, sei dahingestellt. Die Gesetzeslage ist erst einmal eindeutig.
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Reisekosten bei Reisen mit privatem Anteil

Der Bundesfinanzhof lässt beruflichen Reisen, die auch einen privaten Anteil aufweisen, weitergehend zum steuerlichen Abzug zu als bisher. Informieren Sie sich, damit Sie alle steuerlich relevanten Kosten zum Ansatz bringen können! mehr

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Einführung in die EÜR

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist eine Form der Gewinnermittlung, bei der die tatsächlich erhaltenen Betriebseinnahmen und tatsächlich geleisteten Betriebsausgaben gegenübergestellt werden. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in unserem Merkblatt. mehr

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Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung nach § 7 g EStG

Bereits bei Planung von Investitionen können Sie einen steuerlich wirksamen Investitionsabzugsbetrag geltend machen. Dies ist in § 7g EStG vorgesehen, um die Investitionsfähigkeit speziell kleiner und mittlerer Unternehmen zu erhöhen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Sonderabschreibung bei Ausführung der Investition in Anspruch zu nehmen. mehr

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Liebhaberei

Nicht selten schreiben Unternehmensgründer in den ersten Jahren rote Zahlen. Gelingt es ihnen nicht, gegenüber dem Finanzamt eine dauerhafte Gewinnerzielungsabsicht nachzuweisen, besteht die Gefahr, dass die Verluste nicht mehr anerkannt werden. Lesen Sie, was Sie beachten müssen. mehr

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