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EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Krisenmanagement

Unternehmenskrisen und Firmenzusammenbrüche gibt es selbst in Zeiten guter Konjunktur. Für die notwendigen Reaktionen im Unternehmen gibt es keine speziellen Rezepte. Ein konkretes Krisenmanagement hängt in der Regel davon ab, in welcher Situation sich ein Unternehmen befindet: Unmittelbar vor dem drohenden Konkurs oder in der Frühphase einer Krise.

Die Unternehmensleitung muss in einem frühen Krisenstadium vor allem strategische Fragen klären. Wenn dies rechtzeitig und konsequent geschieht, kann in der Regel eine Krise abgewendet und bereits in der Frühphase überwunden werden.

Unternehmenskrisen können folgende Ursachen haben: 

    - unternehmerische Fehlentscheidungen
    - ungünstige Finanzierungsstruktur
    - mangelhaftes Förderungsmanagement
    - unzureichendes Controlling
    - Zahlungsausfälle bei Kunden
    - Änderungen auf Absatzmärkten
    - zu späte Anforderung externer Hilfe
    - illoyale Mitarbeiter (geschäftsschädigendes Verhalten, Spekulation oder Betrug)
    - konservativer Patriarch, der betriebswirtschaftliche Instrumente ablehnt

Die IHK informiert über die Instrumente zur Früherkennung von Unternehmenskrisen, auf welchen Wegen Sie Ihren Betrieb aus einer Schieflage herausführen können und mittelfristig wieder auf einen stabilen Kurs steuern.

Informationen zum Krisenmanagement finden Sie in unserem Merkblatt im Downloadbereich. Auch das BMWi stellt Informationen zur Krisenbewältigung zur Verfügung wie z.B. zum Thema Früherkennung mit weiteren Links auf die BMWi-Unternehmensportale "Krisen-Ursachen", "Krisen-Warnsignale", "Kennzahlen-Stabilität" und "Schwächenanalyse" oder auch zum Thema Kurskorrektur (siehe Externe Links).

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DOKUMENT-NR. 28259

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